06 September 2017

Jeep® Compass erreicht maximale fünf Sterne bei Euro NCAP-Wertung

• Ergebnis betont die sicherheitsverbessernden technologischen Entwicklungen beim neuesten Modell der Kult-Marke
• Mehr als 70 verfügbare Sicherheitssysteme und der hochfeste Sicherheitskäfig tragen zum Ergebnis bei
• Fünfsterne-Resultat in einer Zeit strengster Euro NCAP Kriterien

Wien, im September 2017

Der neue Jeep® Compass hat beim Euro NCAP Test das maximal mögliche Ergebnis von fünf Sternen erreicht. Der erst vor kurzem eingeführte Kompakt-SUV der Kult-Marke verfügt über modernste Technologien und schnitt in allen Wertungskategorien sehr positiv ab: Schutz für erwachsene Insassen, Schutz für Kinder, Schutz für Fußgänger und Sicherheitsunterstützung/Fahrerassistenzsysteme.

Das Ergebnis ist umso bemerkenswerter als es auf Basis der seit 2017 geltenden verschärften Euro NCAP Standards erreicht wurde und damit unterstreicht, dass bei der Entwicklung und Konstruktion des Jeep Compass Sicherheit einen besonders hohen Stellenwert hatte. Der neue Kompakt-SUV Jeep Compass kombiniert die legendären Geländefähigkeiten der Marke Jeep mit benutzerfreundlichen Technologien und einer Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen - all dies verpackt in einem einzigartigen modernen Design.

Einen wesentlichen Beitrag zum Maximalergebnis des Compass von fünf Sternen leistet die Effektivität des Sicherheitskäfigs, der zu 65 Prozent aus hochfesten Stählen besteht - und damit sehr hohe Torsionssteifigkeit und Insassenschutzwirkung gewährleistet. Maßgeblich ist auch die Verfügbarkeit von über 70 Systemen und Funktionen zur aktiven wie passiven Sicherheit, die im Modellprogramm von Jeep einen neuen Standard setzen.

Zu den serienmäßig in alle neuen Compass für Europa eingebauten Sicherheitssystemen gehören unter anderem aktive Fahrerassistenzsysteme wie die Aufprallwarnung (Forward Collision Warning-Plus) und der Spurhalteassistent (Lane Sense Departure Warning-Plus), die beide Radar- und Videotechnologien kombinieren um potentielle Kollisionen zu erkennen und einen Aufprall mit hör-, sicht- und fühlbaren Warnungen an den Fahrer zu vermeiden. In bestimmten Situationen nutzen diese Systeme das elektronische Lenksystem (EPS) um den Fahrer zu unterstützen.

Der Jeep Compass verfügt zudem über weitere, je nach Modellversion serienmäßige oder auf Wunsch erhältliche Sicherheitssysteme, die für die Unterstützung des Fahrers auf Autobahnen und Fernstraßen entwickelt sind. Zu diesen gehört die Adaptive Cruise Control, die automatisch den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhält. Wenn nötig, bringt die ACC den Jeep Compass vollständig zum Stillstand, ohne dass der Fahrer eingreifen muss. Das Totwinkel-Warnsystem (Blind-spot Monitoring) hilft dem Fahrer bei Spurwechseln, indem es ihn optisch und akustisch vor Fahrzeugen in seinem toten Sichtwinkel warnt. Die für den Jeep Compass verfügbare Sicherheitsausstattung umfasst außerdem Systeme für Parkmanöver, wie zum Beispiel die hintere Querbewegungserkennung (Rear Cross Path Detection), die beim rückwärts Ausparken optisch und akustisch vor herannahendem Querverkehr warnt, den der Fahrer aus seiner Sitzposition heraus nicht sehen kann.

All diese Systeme ergänzen die serienmäßigen ‘Fünf Sterne'-Schutz- und Sicherheitsfunktionen des Compass für die Europäischen Märkte, die außerdem sechs Airbags (Front- und Sitzairbags für Fahrer und Beifahrer, seitliche Vorhang-Airbags für beide Sitzreihen) sowie ESC (Electronic Stability Control) mit Überschlagsvermeidung ERM (Electronic Rollover Mitigation) umfassen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Andreas Blecha
Public Relations Manager
FCA Austria GmbH
Schönbrunner Straße 297 - 307, 1120 Wien
Tel: 01-68001 1088
E-Mail: andreas.blecha@fcagroup.com
Jeep Presse im Web: www.jeeppress-europe.at

 

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